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Ingrid Auer – With the Power of Angels and Masters

Good-bye California!

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Good-bye California!

„Wherever you go, go with all your heart!“ When I hear this quote from Confucius my soul begins to shine, because it completely conforms to my character. Travelling means the overcoming of personal limits to me, being at the pulse of life, letting go of certain expectations and showing other countries and their inhabitants understanding and impartiality. Travelling, however, also means facing myself more immediately than at other times, expanding my horizon and obeying the voice of my heart. I am already looking forward to my next visit to California, this beautiful stretch of land where the first symptoms of a spiritual change in awareness are already visible and palpable.

„Wohin du auch gehst, gehe mit ganzem Herzen!“ Bei diesem Zitat von Konfuzius beginnt meine Seele zu leuchten, denn es entspricht so ganz und gar meinem Wesen. Reisen bedeutet für mich persönlich Begrenzungen zu überwinden, ganz nahe am Puls des Lebens zu sein, bestimmte Erwartungen loszulassen sowie Toleranz und Unvoreingenommenheit anderen Ländern und ihren Bewohnern gegenüber entgegenzubringen.

Reisen bedeutet für mich aber auch, mir selbst unmittelbarer als sonst zu begegnen, meinen Horizont zu erweitern und dem Ruf meines Herzens zu folgen. Ich freue mich schon heute auf meinen nächsten Besuch in Kalifornien, diesem wunderschönen Land, in dem für mich erste Anzeichen eines spirituellen Bewusstseinswandels bereits deutlich sichtbar und spürbar sind.

The bureaucratic maze / Im Behördendschungel

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Pasadena

You would not believe how many things somebody needs who wants to or has to open a business account as a non-Californian. A registry number here, an application there… and each time a wait of several weeks or even months until you have got all the necessary documents. One has to believe in one’s visions very tenaciously in order not to pack it all in.

Then the next question poses itself: Which bank shall I go to next? A house bank is a European idiosyncrasy that is unfamiliar to many Americans.  Just before I was going to “pack it all in” the angels finally sent me an extremely cordial, competent as well as German-speaking banker “by accident”… and a similar tax accountant quasi at the last moment before I had to submit my tax declaration. Phew! That was close, thank heavens! All of this happened in Pasadena, north of Los Angeles. In order that I should not become too boisterous for joy, I ended up with a parking violation ticket for violation of the parking time limit. The ensuing running the gauntlet to the official who is responsible for the collection of the money I want to spare you today. Keep on smiling!

Man glaubt ja gar nicht, was der Mensch so alles braucht, wenn er als Nicht-Kalifornier ein Geschäftskonto eröffnen möchte bzw. muss. Eine Registrierungsnummer von dieser Behörde, einen Antrag stellen bei der nächsten… und jedes Mal Wartezeit von einigen Wochen wenn nicht gar Monaten, bis man schließlich alle erforderlichen Unterlagen in Händen hält. Da muss man schon sehr beharrlich an seine Visionen glauben, um nicht alles hinzuschmeißen.

Dann stellt sich die nächste Frage: Zu welcher Bank gehe ich jetzt? So etwas wie eine Hausbank ist eine sehr europäische Sache, die vielen Amerikanern völlig fremd ist. Knapp vorm „Hinschmeißen“ haben mir dann doch die Engel eine extrem herzliche, kompetente und obendrein Deutsch sprechende Bankerin „durch Zufall“ vermittelt… und eine ebensolche Steuerberaterin, quasi am letzten Drücker vor Abgabeschluss der Steuererklärung. Uff, das war knapp, dem Himmel sei Dank! Das alles spielte sich in Pasadena nördlich von Los Angeles ab. Damit ich dann doch nicht vor lauter Freude zu übermütig würde, kassierte ich zu guter Letzt noch einen Strafzettel wegen Überschreitung der Parkdauer. Den Spießrutenlauf zum Büro des Beamten, der das Geld dafür kassierte, den möchte ich euch für heute ersparen. Keep on smiling!

Reminiscences of a past life / Erinnerungen an ein früheres Leben

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Death Valley, California

As long as I have known my friend Sigrid, I have been familiar with her strong affinity for Native Americans and their culture. I could not share this kind of enthusiasm with her, although in general I am very much impressed by indigenous people. Nevertheless, a strong resonance with them or even a fascination for them are alien to me in this context.

On our journey through California, however, we time and again came into regions, which surprisingly felt very familiar to me, although I had never seen them before. In some places I even had the feeling that a group of settlers with covered wagons and with a good many horses and cattle could appear behind the next hill at any moment. Then I suddenly realized: If I have ever been living here in the course of an earlier incarnation, then I was probably siding with the pioneers and settlers, who were conquering new territories to the Native Americans’ cost, as I have had to realize today regretfully.

Well, we were and are all following a higher plan and playing different parts then and now in order to cultivate our experiences in the duality on our planet Earth. This is why I am able to realize from my current state of knowledge that the role which I was taking back then was neither good nor bad, but merely answered the purpose of development for both sides.

Honestly, I am not really surprised by this realization, because it is one of my tasks in this life as well to be a pioneer and to break new ground; and also today I am continuously confronted with lack of understanding, resistance or even attacks from dissidents. In spite of everything I consider it to be a great gift to have unexpectedly lighted upon an important, hitherto unknown piece of the “puzzle” of my past and I am very happy to be able to integrate it into my personality and to be able to understand and appreciate myself even better.

Seit ich meine Freundin Sigrid kenne, weiß ich um ihre starke Affinität zu Indianern und ihrer Kultur. Diese Begeisterung konnte ich selbst nie so ganz mit ihr teilen, obwohl ich indigene Völker  generell sehr beeindruckend finde. Aber eine starke Resonanz mit ihnen oder gar eine Faszination ist mir in diesem Zusammenhang fremd.

Auf unserer Reise durch Kalifornien kamen wir jedoch immer wieder in Regionen, die mir überraschenderweise sehr vertraut vorkamen, obwohl ich sie zuvor noch nie gesehen hatte. An manchen Stellen hatte ich sogar das Gefühl, es könnte jeden Augenblick ein Siedlertreck mit Planwagen hinter dem nächsten Hügel auftauchen. Da wurde mir mit einem Male bewusst: Wenn ich hier jemals in einer früheren Inkarnation gelebt haben sollte, dann war ich auf der Seite der Pioniere und Siedler, die neues Land eroberten – sehr zum Leidwesen der Indianer, wie ich heute selber mit Bedauern feststellen muss.

Nun, wir alle folgten damals wie heute einem höheren Plan und nahmen unterschiedliche Rollen ein, um unsere Erfahrungen in der Dualität auf unserem Planeten Erde weiter voran zu bringen. Deshalb kann ich mit meinem heutigen Wissensstand erkennen, dass die Rolle, die ich damals eingenommen hatte, weder gut noch schlecht war, sondern letztlich der Weiterentwicklung beider Seiten diente.

Ehrlicherweise überrascht mich diese Erkenntnis nicht wirklich. Denn auch in diesem Leben zählt es zu meinen Aufgaben, Pionierin zu sein und Neuland zu betreten; und auch heute stoße ich dabei immer wieder auf Unverständnis, Abwehr oder sogar auf Angriffe von Andersdenkenden. Trotz allem ist es für ein großes Geschenk, auf dieser Reise unerwartet auf ein wichtiges, mir bisher unbekanntes  “Puzzle-Teilchen” meiner Vergangenheit gestoßen zu sein und ich freue mich sehr, es in meine Persönlichkeit zu integrieren, um mich dadurch selber noch besser zu erkennen, zu verstehen und anzunehmen.

(PS: Noch eine Anmerkung zur weißen Fläche auf den Fotos: Das ist kein Schnee sondern das Salz eines ausgetrockneten Sees im Death Valley.)

Death Valley – much more beautiful than its name! / Death Valley – viel schöner als sein Name!

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Death Valley

134 °F in summer and 282 feet below the sea level… I am talking about “Death Valley” in California, where we are currently spending a few days. How did this “valley of death” come by its name? On the German Wikipedia site we found the following explanation:

“The valley received its name in 1849 when two groups of travellers with a total of 100 wagons were looking for a shortcut from the Old Spanish Trail and in the course of doing so got into the valley. After having looked for an escape for weeks, the travellers, having been compelled to eat some of their oxen by then (using the wood of their wagons as fuel), abandoned the rest of their wagons and left the valley via Wingate Pass. In the course of their escape a woman of the group allegedly turned around and called “Goodbye, Death Valley” after it.

Despite a widespread legend supposedly nobody of the group died during the transition of the valley, except for an old man named Culverwell, who had already been tired to death when the group of travellers first entered the valley.”

57 Grad Celsius im Sommer und 86 Meter unter dem Meeresspiegel… die Rede ist vom “Death Valley” in Kalifornien, in dem wir gerade einige Tage unterwegs sind. Wie dieses “Todestal” – völlig zu Unrecht – zu seinem Namen kam? Bei Wikipedia haben wir folgende Erklärung gefunden:

“Das Tal erhielt seinen Namen, nachdem 1849 zwei Gruppen von Reisenden mit insgesamt etwa 100 Wagen  eine Abkürzung des Old Spanish Trail suchten und dabei in das Tal gerieten. Nachdem sie wochenlang keinen Ausweg aus dem Tal gefunden hatten und bereits gezwungen waren, mehrere ihrer Ochsen zu verspeisen (wobei sie das Holz ihrer Wagen als Brennholz verwendeten), ließen sie ihre restlichen Wagen zurück und verließen das Tal über den Wingate Pass. Dabei drehte sich eine der Frauen aus der Gruppe um und rief dem Tal ein ‘Goodbye, Death Valley’ hinterher.

Trotz einer weitverbreiteten Legende soll niemand aus der Gruppe bei der Taldurchquerung umgekommen sein, bis auf einen Greis namens Culverwell, der schon beim Betreten des Tales sterbensmatt gewesen war.”

Simply an ant? / Nur wie eine Ameise?

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Angel Star in Morgan Hill, California

Some of you surely know them: The ANGEL STAR figures, which are not merely popular in Europe. Yesterday we paid a visit to the same-named company, which is located south of San Francisco. The owner Nora Monaco, a very congenial and warm-hearted woman, followed her mission in life consequently more than 20 years ago and had angel figures manufactured according to her vision and started to distribute them. Since then she has continuously enlarged her product range, which by now comprises 2 500 different items. Nora led us into the huge dispatch area, from which the parcels are shipped abroad. A very pleasant energy prevails in all of the rooms, her two sons work for the company as well and she treats her employees very kindly. A lot of it reminds me of my own company, with the only difference that Angel Star is much bigger than Lichtpunkt.

During my conversation with Nora and her son, it transpired that an imposing machinery of sales representatives and resellers is at work behind Angel Star, who distribute angels, crystals and other esoteric and religious gift items all over the world. Hearing this I felt like a small ant on planet Earth. “What am I trying to achieve as a quasi lone fighter in the USA?” I asked myself. “Am I on a fool’s errand?”

Today I received an answer “from above”. I was reading the book “The Celestine Prophecy”, because I am preparing an e-seminar with the same title in the course of our journey. While reading the sixth chapter I was suddenly overcome by the following realization: It is not my primary mission to have economic success in the USA, but to make available the positive energies of the Angel Symbols and Angel Essences to open-minded and help-seeking people. It does not matter if it amounts to 30, 300, 3000 or more people who derive support from my angelic tools. Am I just trying to soothe myself or am I looking for an excuse? No! This realization feels go and right to me and provides me with the strength and serenity I need to pursue the path I have chosen for the USA.

Einige von euch kennen sie sicher: Die ANGEL STAR –Figuren, die sich nicht nur bei uns in Europa größter Beliebtheit erfreuen. Gestern haben wir die gleichnamige Firma – südlich von San Francisco gelegen – besucht. Die Inhaberin Nora Monaco, eine sehr sympathische und warmherzige Frau, ist vor mehr als 20 Jahren ihrem Lebensauftrag konsequent gefolgt und hat damals begonnen, Engelfiguren nach ihren Vorstellungen produzieren zu lassen und zu vertreiben. Seither hat sie die Produktpalette laufend erweitert, sodass sie derzeit mehr als 2.500 verschieden Artikel umfasst. Nora führte uns in die riesige Versandhalle, von wo aus die Pakete in alle Welt hinausgeschickt werden. In allen Räumlichkeiten herrscht eine sehr angenehme Energie, ihre beiden Söhne arbeiten in der Firma mit und ihre MitarbeiterInnen sind supernett. Vieles erinnerte mich an meine eigene Firma, allerdings mit dem gewaltigen Unterschied, dass Angel Star um ein Vielfaches größer ist als Lichtpunkt.

Im Gespräch mit Nora und ihrem Sohn John stellte sich heraus, dass hinter Angel Star eine eindrucksvolle Maschinerie von Vertretern und Wiederverkäufern am Werk ist, die Engel, Kristalle und andere esoterische und religiöse Geschenkartikel in aller Welt vertreiben. Da fühlte ich mich wie eine kleine Ameise auf dem Planeten Erde. „Was willst du als quasi Einzelkämpferin hier in den USA?“ fragte ich mich. „Läufst du einem Hirngespinst hinterher?“

Heute bekam ich darauf eine Antwort „von oben“. Ich las ich im Buch „Die Prophezeiungen von Celestine“, da ich während unserer Reise gerade das gleichnamige eSeminar vorbereite. Im sechsten Kapitel sprang mich die Erkenntnis förmlich an: Es ist nicht mein Auftrag, in den USA wirtschaftlich erfolgreich zu sein, sondern die positiven Energien der Engelsymbole und Engelessenzen auch hier dafür offenen und Hilfe suchenden Menschen zur Verfügung zu stellen. Egal, ob es sich dabei um 30, 300, 3000 oder mehr Personen handelt, für die meine Engelwerkzeuge eine wichtige Unterstützung sein können. Selbstberuhigung? Ausrede? Nein! Diese Erkenntnis fühlt sich für mich gut und richtig an und gibt mir Kraft und Gelassenheit, meinen eingeschlagenen Weg hier in den USA weiterzugehen.

“Connected by Angels”

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“If the angels want me to propagate my work and with it their energies and those of the Ascended Masters, then they simply need to send the right people to me…,” I said to Amely, my Californian friend from Santa Barbara, with whom I was lucky enough to have become acquainted via a Facebook friend of mine last November.

Gerd and I had met up with her in a nice café and were sitting comfortably on the appendant terrace. Scarcely 10 minutes had elapsed when a very sympathetic woman approached our table, addressed Amely to congratulate her to her darling child and then noticed my Master Aura Essence “Maha Cohan” – which I had given as a gift to Amely. “What wonderful thing is that?” she asked and then we immediately got into conversation. She joined us and we chatted as intimately as if we had known each other forever.

When she took her leave of us half an hour later – loaded with her Master Aura Essence and the introductory Angel Symbol cards – we had already exchanged our addresses and I had to promise her to return to Santa Barbara, since she wanted to hear more about my work. Besides she said that she had a female friend who was sure to be VERY interested in “all that”… Sometimes Angelic orders are complied with very quickly…

“Wenn die Engel wollen, dass ich hier in Kalifornien meine Arbeit und damit ihre Energien und die der Aufgestiegenen Meister verbreite, dann müssen sie mir nur die entsprechenden Menschen schicken…”, sagte ich zu Amely, meiner kalifornischen Bekannten aus Santa Barbara, die ich über eine Facebook-Freundin im November letzten Jahres persönlich kennenlernen durfte.

Gerd und ich  hatten uns mit ihr in einem netten Café verabredet und saßen dort gemütlich auf der Terrasse.  Es vergingen keine 10 Minuten, als eine sehr sympathische Frau an unseren Tisch trat, Amely auf ihr entzückendes Kind ansprach und dann meine Meister-Aura-Essenz “Maha Cohan” – ein Geschenk an Amely – stehen sah. “Was ist das Wunderbares?” fragte sie, und schon waren wir mitten im Gespräch. Sie setzte sich zu uns und wir plauderten so vertraut, als würden wir einander schon ewig kennen.

Als sie sich nach einer halben Stunde von uns verabschiedete – bepackt mit ihrer Meister-Aura-Essenz und den Engelsymbol-Karten zum Kennenlernen – hatten wir bereits unsere Adressen ausgetauscht und ich musste ihr versprechen, wieder nach Santa Barbara zu kommen, denn sie wollte mehr über meine Arbeit erfahren. Außerdem hätte sie eine Freundin, die “das alles” SEHR interessieren würde. … So schnell gehen manchmal Engelaufträge in Erfüllung…

On a visit to Mary Magdalene in Santa Barbara / Zu Besuch bei Maria Magdalena in Santa Barbara

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Mary Magdalene in Sta. Barbara

It already has become a dear habit to us to visit Mary Magdalene in the beautiful Old Mission church every time we stay in Santa Barbara, one of the most gorgeous places on the Californian Pacific coast – approximately one and a half hours’ drive from Los Angeles. The group of figures is the most impressive one that I have ever seen – it depicts the scene when Jesus first appears to Mary Magdalene after his resurrection.

www.marymagdalene.at  http://marymagdala.ingridauer.com

Es ist uns mittlerweile schon zur lieben Gewohnheit geworden, dass wir bei jedem Aufenthalt in Santa Barbara, einem der schönsten Orte an der kalifornischen Pazifikküste – etwa eineinhalb Autostunden von Los Angeles entfernt – Maria Magdalena in der wunderschönen Old Mission-Kirche einen Besuch abstatten. Die Figurengruppe ist die eindrucksvollste, die ich bisher von ihr entdeckt habe – sie stellt die Szene dar, in der Jesus nach seiner Auferstehung Maria Magdalena Jesus als erste erscheint.

www.mariamagdalena.at  http://mariamagdala.ingridauer.com

 




My office always accompanies me on my journeys / Mein Büro reist immer mit

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Agoura Hills

A journey through California is a wonderful experience, nevertheless “they” exist here as well as at home: the unspectacular office days at the hotel, when I do my ordinary desk work, write and answer emails, prepare myself for the next e-training courses or have lengthy conversations with my employees in Austria via Skype to plan our next activities.

Already two years ago we found a small apartment hotel here in Agoura Hills – approximately 40 minutes away from West Hollywood – which enables me to work off everything that has been left undone in my inbox during my travels. We can even cook ourselves at the hotel (which is very important when the time has come when you are sick of the sight of restaurant food!). This accommodation has become something like a home base for us in the meantime.

Only the search for a German-speaking tax adviser has not come to a satisfactory result yet. But we will clear this hurdle as well!

Eine Reise durch Kalifornien ist wunderschön, aber es gibt sie natürlich auch hier: Die unspektakulären Office Days im Hotel, an denen ich meine ganz normale Büroarbeit verrichte, e-Mails schreibe und beantworte, mich auf die nächsten eTrainings vorbereite oder mit meinen MitarbeiterInnen in Österreich per Skype ausgiebige Gespräche führe um die nächsten Aktivitäten zu planen.

Wir haben bereits vor zwei Jahren hier in Agoura Hills – ca. 40 Minuten von West Hollywood entfernt – ein kleines Apartement-Hotel gefunden, das mir die Möglichkeit bietet, ein paar Tage lang in Ruhe alles aufzuarbeiten, was während des Herumreisens unerledigt im Posteingang liegen geblieben ist. Im Hotel können wir sogar selber kochen (sehr wichtig, wenn man irgendwann einmal kein Restaurant-Essen mehr sehen kann!). Diese Unterkunft ist in der Zwischenzeit so etwas wie eine Home Base für uns geworden.

Nur die lange Suche nach einem deutschsprachigen Steuerberater ist noch immer nicht erfolgreich zu Ende gegangen. Aber auch diese Hürde werden wir noch nehmen!

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